Ausgiebig Kanu fahren...

...kann man auf der schönen Luhe von Wetzen bis nach Winsen

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Traditioneller Weihnachtsmarkt 2013
D a n k e s c h ö n . . .

...dem netten Weihnachtsmann und seinen fleißigen Engeln
...den ideenreichen Kunsthandwerkern, Kaufleuten, Gastwirten und Vereinen
...der Jagdhornbläsergruppe Wulfsen
...dem unermüdlichen Rentnerteam und der Firma Carsten Glahn
...allen, die die Markthelfer mit Speis´und Trank "bei Laune" gehalten haben
...den "Original Amelinghausener Schrammlern"
...dem Ordnungsamt, Bauamt und Bauhof
...unserem Bürgermeister, den Besuchern des Salzhäuser Weihnachtsmarktes und allen die dazu beigetragen haben, dass der Weihnachtsmarkt wieder so schön geworden ist...

E i n e - b e s i n n l i c h e - W e i h n a c h t s z e i t - u n d - e i n - g l ü c k l i c h e s - J a h r - 2014 - w ü n s c h t - d e r - V e r k e h r s- - u n d - K u l t u r v e r e i n - S a l z h a u s e n e. V.

Heidschnuckenweg

Am 07. Juli 2012 wurde der 1. zertifizierte Fernwanderweg in Norddeutschland eröffnet.

Die Grundidee war, die Heideflächen miteinander zu verbinden.

Der Heidschnuckenweg hat eine Länge von 224 km und verläuft von Fischbek bis Celle.

Verlauf im Landkreis Harburg: Buchholz, Sprötze, Handeloh, Inzmühlen, Wehlen, Wesel, Weseler Heide, Undeloh, Egestorf und Wilsede.

Wandern, wo die Schnucke grast - Der Heidschnuckenweg als Wanderweg der Extraklasse

Damit hat die Lüneburger Heide endlich das, was andere touristische Destinationen schon länger ausmacht und was zehntausende Menschen jährlich lockt – einen ausgewiesenen Wanderweg mit dem Qua-litätssiegel „Wanderbares Deutschland“, der die Naturräume der Heide erschließt und die Weite Norddeutschlands auf beeindruckende Weise erlebbar macht.

Dass der Wanderweg Wirklichkeit wurde, verdankt er dem besonderen Engagement dreier Landkreise und einer großen selbständigen Stadt – dem Landkreis Harburg, dem Heidekreis, dem Landkreis Celle und der Stadt Celle. Und weil der Weg über einige Kilometer auch auf dem Gebiet der Hansestadt Hamburg verläuft, ist es sogar ein länderübergreifendes Projekt – gefördert übrigens durch die EU und die Metropolregion Hamburg. „Wir sind also nicht nur glücklich darüber, mit dem Heidschnuckenweg ein tolles Angebot für alle Wanderfreunde in Deutschland vorzuhalten, wir sind auch stolz darauf, ein touristisches Produkt präsentieren zu können, das über die Landes-, Landkreis- und Stadtgrenzen hinweg und mit Unterstützung unserer Städte und Gemeinden die gesamte Lüneburger Heide repräsentiert“, so Landrat Manfred Ostermann, der sich auch sicher ist: „Der Heidschnuckenweg wird sehr schnell und bundesweit bei allen, die gerne wandern, zu einem Begriff werden – denn die, die ihre Wanderschuhe schnüren, um bei uns zu wandern, werden die einzigartige und abwechslungsreiche Landschaft mögen.“

Eine Landschaft, die immer wieder diejenigen erstaunt, die sich unter der Lüneburger Heide nur eine weite, mit Heidekraut bewachsene Ebene vorstellen – eben Flachland, so weit das Auge reicht. Doch die Lüneburger Heide – sie ist landschaftliche Vielfalt, in der es immer wieder Neues zu entdecken gibt. „Hinterm Horizont geht’s weiter“ – Udo Lindenbergs Lebensphilosophie bekommt mit dem Heidschnuckenweg einen neuen Sinn. Denn so weit der Horizont in der norddeutschen Tiefebene mitunter auch zu reichen scheint – langweilig ist die Geestlandschaft mit ihren eiszeitlichen Höhenzügen, den Heideflüssen und Bachtälern, den weitläufigen Wäldern, den Wiesen und Feldern nie.

Und dies zu allen Jahreszeiten! Denn wer auf den weißen Sandwegen inmitten der lila Heideblüte in den Spätsommermonaten unterwegs ist, kommt ebenso auf seine Kosten wie der, der die Heide wintertags im Schnee, unter den weißen Wolkenbänken im Herbst oder im Frühjahr durchwandert, wenn die Lerchen den Frühling besingen und der Kuckuck ruft. Und quasi am Wegesrand wiederum laden die kleinen, aber feinen Heidedörfer mit ihren reetgedeckten Fachwerkhäusern ein zu gemütlicher Rast. Oder anders: Die Heide ist längst ein Klassiker – und der Heidschnuckenweg schon bald ein Traumpfad für Wanderer.

Konzipiert wurde die Wanderstrecke von Hans-Georg Sievers, Planer für Wandertouris-mus, der unter anderem auch den renommierten „Westweg“ im Schwarzwald geplant hat. Über viele Wochen hat er die möglichen Strecken erkundet und die schönsten und abwechslungsreichsten Wege zum Heidschnuckenweg zusammengeführt – möglichst naturbelassene Wege in schöner Landschaft. Für Hans-Georg Sievers muss der Heidschnuckenweg den Vergleich auch mit namhaften Wanderstrecken wie den Rothaarsteig oder Rennsteig nicht scheuen. „Ob Fischbeker Heide, Brunsberg, Büsenbachtal oder Wilseder Berg im nördlichen Teil des Weges, ob Behringer Heide, der Kreuzberg und Moorlandschaften bei Soltau, ob das wunderschöne Oertzetal, die Lutterloher oder Misselhorner Heide im Landkreis Celle oder die typischen Waldwege der Südheide – wie eine Perlenkette reihen sich Heideflächen und Wälder, Wiesen und Flusstäler aneinander“, so der Wanderexperte.

Für die Zertifizierung sind 23 Kriterien maßgeblich. Zu diesen zählen die Wegequalität, das Landschaftsbild, die Ausschilderung und Markierung, Rastplätze, die ÖPNV-Anbindung, Unterkunftsmöglichkeiten und vieles mehr.

Der Name „Heidschnuckenweg“ geht übrigens auf eine Umfrage bei den Urlaubsgästen in der Lüneburger Heide zurück – er erhielt mit großem Abstand die meisten Stimmen. Das Logo des Wanderweges wiederum ist angelehnt an das der Tourismusdestination Lüneburger Heide – insofern ist der Heidschnuckenweg ein Markenzeichen mehr für die heimische Tourismusregion.

Karte:
http://www.heidekreis.de/Portaldata/21/Resources/buerger_dateien/buerger_dokumente/tourismus/Karte_Verlauf_Heidschnuckenweg.pdf
http://www.heidschnuckenweg.de

Entdeckerheft 2013

Entdeckerheft Nordheide 2013

Kostenlos erhältlich in allen Tourist-Informationen in der Nordheide mit 34 Gutscheinen für Attraktionen, Museen, Restaurants, uvm.

Die Tourist-Informationen in der Nordheide laden Sie mit diesem Heft ein, die Region südlich der Hansestadt Hamburg zu erkunden und von ausgewählten Vorteilen zu profitieren.

Ob Freizeitpark, romantisches Heidecafé, Hofladen, Museum, Spezialitäten-Restaurant oder ein Souvenir für die Lieben daheim, mit Ihrem persönlichen Entdeckerheft erhalten Sie viele gratis Gutscheine und Vorteile auf ausgewählte Leistungen.

Viel Spaß beim Entdecken! [URL=http://http://www.lueneburger-heide.de/artikel/10000_Entdeckerheft_Nordheide_2013.html]http://www.lueneburger-heide.de/artikel/10000_Entdeckerheft_Nordheide_2013.html[/URL]

Schäferdorf Nindorf

Das Schäferdorf hat seine Pforten geöffnet

Erlebnis-Übernachtungen in der Lüneburger Heide in direkter Nachbarschaft zu Wolf, Bär, Tiger & Co.

Die Lüneburger Heide ist ab sofort um eine Touristen-Attraktion reicher: Wildpark-Geschäftsführer Norbert Tietz eröffnete jetzt gemeinsam mit Heidekönigin Jana George und zahlreichen Gästen offiziell das Schäferdorf am Wildpark in Nindorf. Nach nur 8 Monaten Bauzeit ist somit auf einer Fläche von etwa 6000 Quadratmetern ein Themenpark für Abenteuer-Übernachtungen inmitten einer der schönsten Urlaubsregionen Deutschlands entstanden. Vier Schäferhäuser mit acht Appartements und sechs Schäferwagen bieten Übernachtungsmöglichkeiten für bis zu 80 Gäste, die in unmittelbarer Nachbarschaft zu Wölfen, Bären, Tigern und vielen anderen Tierarten ihren Urlaub verbringen können.

Am Anfang stand eine Idee, die nun Wirklichkeit geworden ist, sagte Norbert Tietz und bedankte sich vor allem bei den beteiligten Handwerkern, den Wildpark-Mitarbeitern und seiner Familie – hier vor allem bei seinem Sohn Alexander - für die großartige Zusammenarbeit in den letzten Monaten. Alle haben mit großen Engagement dafür gearbeitet, dass das Schäferdorf rechtzeitig fertig geworden ist. Diese Leistung kann man gar nicht genug würdigen, so Tietz.

Rainer Rempe, 1. Kreisrat des Landkreises Harburg, hob die Einzigartigkeit des Schäferdorfes und dessen Bedeutung für die weitere Entwicklung des Tourismus in der Lüneburger Heide hervor. Der Tourismus sei ein großer Wirtschaftsfaktor, erfreulich die ansteigende Zahl der Übernachtungen. Da ist es wichtig, dass Unternehmer wie die Familie Tietz immer Interesse an neuen Ideen haben und die Tatkraft, diese Ideen, die immer auch mit einem unternehmerischen Risiko verbunden sind, auch umzusetzen, so Rempe. Die ganze Region werde vom Schäferdorf profitieren, nicht zuletzt auch durch die neu entstandenen Arbeitsplätze. Ein weiteres Projekt sprach der Kreisrat an: Direkt am Wildpark soll eine gemeinsame Tourist-Info entstehen, in der die Kräfte der umliegenden Gemeinden und des Kreises gebündelt werden. Wir müssen dahin gehen, wo die Menschen sind und das ist nun mal der Wildpark mit seinen 300.000 Besuchern im Jahr.

Auch die Bürgermeister der Samtgemeinde und der Gemeinde Hanstedt, Olaf Muus und Gerhard Schierhorn, begrüßten die Weiterentwicklung des Wildparks, der eine der großen Lokomotiven im Landkreis sei. Die weitere Entwicklung des Öffentlichen Personennahverkehrs und eine bessere Anbindung der umliegenden Gemeinden nannte Muus als Ziel. Jetzt gilt es, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Dafür müssen wir alle zusammen ein zugkräftiges Gespann bilden. Auch Wildpark-Gründer Georg-Friedrich von Krogh, inzwischen 80 Jahre alt, ehrte die Schäferdorf-Eröffnung mit seiner Anwesenheit. Ich bin froh und glücklich, dass sich alles so entwickelt hat und ich in der Familie Tietz Nachfolger gefunden habe, die den Wildpark ständig weiter voran bringen.

Wildpark Lüneburger Heide, Wildpark 1, 21271 Nindorf/Hanstedt, Tel.: 04184/8939-0

Lage: Direkt an der BAB 7 Abfahrt Garlstorf, kurz vor Hamburg

Der Park hat ganzjährig geöffnet - täglich von 8.00 Uhr bis 19.00 Uhr
http://www.wild-park.de, E-Mail: info@wild-park.de

Dass das Schäferdorf ein voller Erfolg werden wird, daran hat Norbert Tietz letztlich keine Zweifel. Zu Pfingsten sind wir ausgebucht und hätten locker die doppelte Kapazität belegen können, so der Wildpark-Chef, der rund 1 Million Euro in das Schäferdorf investiert hat. Jetzt freuen wir uns auf die ersten Gäste und tun alles dafür, damit sie sich bei uns wohlfühlen und unvergessliche Tage im Schäferdorf und im Wildpark verbringen.

Weitere Informationen und Online-Buchungen auf www.schaeferdorf.de und www.wild-park.de

Text & Fotos: Wildpark/Thomas Ix - Abdruck honorarfrei

Ausstellung

Die Scheunenkünstler stellen aus am 30.11.2013 und 01.12.2013
11:00 - 18:00 Uhr

Im weihnachtlichem Ambiente der Dörpschün präsentieren 15 Aussteller aus Salzhausen und Umgebung, Lüneburg und Hamburg ihre Gewerke.

Ausgestellt werden Gestricktes, Schmuck, Keramik, Futterhäuschen, Lampenschirme, Kindermode und vieles mehr.

Die Aussteller freuen sich auf ihren Besuch!
Der Eintritt ist frei!

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